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Starke Personenmarken erhöhen die Fallhöhe bei unerwarteten Entscheidungen

Starke Personenmarken erhöhen die Fallhöhe bei unerwarteten Entscheidungen. Jürgen Klopp, neuer Bundestrainer, zeigt, wie wichtig es ist, die eigene Marke strategisch zu pflegen. Wenn eine Identifikationsfigur wie Klopp Entscheidungen trifft, die das Publikum nicht erwartet, kann das zu Enttäuschungen führen. Die Herausforderung für Führungskräfte liegt darin, ihre Entscheidungen kommunikativ vorzubereiten und die Konsistenz zur bisherigen Haltung zu gewährleisten. Eine klare Erklärung vor der Bekanntgabe ist entscheidend, um Glaubwürdigkeit zu wahren und Missverständnisse zu vermeiden. Wie strategische Unternehmenskommunikation und Thought Leadership am besten Hand in Hand gehen.

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Drei Tage Schweigen – und wer dabei die Deutungshoheit verliert

Der Umgang mit Personalwechseln ist eine heikle Angelegenheit. Der Fall von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zeigt eindrucksvoll, wie schnell die Kontrolle über die Deutungshoheit verloren gehen kann. Innerhalb von nur drei Tagen, in denen das Kanzleramt schweigt, übernehmen andere die narrative Kontrolle. Die Frage, wann und wie kommuniziert wird, ist entscheidend. Eine abgestimmte Sprachregelung vor der öffentlichen Bekanntgabe ist unerlässlich, um Missverständnisse und negative Interpretationen zu vermeiden. Wie entscheidend strategische Kommunikation in solchen kritischen Phasen sein kann und welche Fehler man unbedingt vermeiden sollte.

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Authentizität als Marketingstrategie: Wer profitiert wirklich von User Generated Content?

User Generated Content (UGC) hat sich als unverzichtbarer Bestandteil moderner Marketingstrategien etabliert. Doch wer profitiert wirklich von dieser Form der Werbung? Während UGC oft als authentische Empfehlung wahrgenommen wird, bleibt die Grenze zwischen ehrlicher Meinung und bezahlter Werbung zunehmend verschwommen. Psychologische Mechanismen und das Fehlen strenger Regulierungen schaffen eine Grauzone, in der Vertrauen missbraucht werden kann. Unternehmen und Creator tragen eine gemeinsame Verantwortung, um ethische Standards zu wahren. Erfahren Sie, wie UGC sowohl Chancen als auch Herausforderungen für Marken und Konsumenten birgt und warum Glaubwürdigkeit nicht auf dem Verbergen kommerzieller Absichten beruhen sollte.

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Jens Spahns Kommunikationsfehler zeigen, wie Executive Positioning scheitert

Jens Spahns Kommunikationsfehler verdeutlichen, wie Executive Positioning scheitern kann. Innerhalb weniger Tage zeigt sich, wie eine heikle persönliche Angelegenheit durch unüberlegte Schritte weiter eskaliert. Managercoach Wachtel analysiert im Handelsblatt, dass Kontrolle über die Botschaft in der Krisenkommunikation ein klassischer Denkfehler ist. Führungskräfte müssen sich ihrer Rolle bewusst sein, denn Sichtbarkeit bedeutet, dass ihr Handeln ständig bewertet wird. Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch kurzfristige Maßnahmen, sondern durch eine konsistente Kommunikationshaltung über einen längeren Zeitraum. Der Fall Spahn ist ein eindringliches Beispiel dafür, wie wichtig strategische Unternehmenskommunikation ist, bevor die Krise eintritt.

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Der Anschlag auf den Berliner CSD und die Aufgabe der Krisenkommunikation

Der Anschlag auf den Berliner CSD hat nicht nur tragische Folgen für die Betroffenen, sondern wirft auch wichtige Fragen zur Krisenkommunikation auf. In den ersten Stunden nach dem Vorfall entscheiden sich Vertrauen und Glaubwürdigkeit der Behörden und Medien. Wie gehen Verantwortliche mit der Herausforderung um, Informationen zu teilen, ohne falsche Angaben zu machen? Und welche Rolle spielen Veranstalter und zivilgesellschaftliche Organisationen in dieser kritischen Phase? Dieser Text beleuchtet die komplexen Dynamiken der Kommunikation in Krisensituationen und zeigt, wie entscheidend Transparenz und Sorgfalt für den Erhalt des öffentlichen Vertrauens sind.

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Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg ist ein Lehrstück in folgenloser Aufsicht

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg steht im Fokus eines kritischen Prüfberichts, der alarmierende Missstände aufdeckt. Nur 30 Prozent der Arbeitszeit flossen in die eigentlichen Aufgaben, während ein überdimensionierter Fuhrpark und fragwürdige Investitionen in Kryptowährungen für Aufsehen sorgen. Die politische Aufsicht, unter den Ministerinnen Susanne Eisenmann und Theresa Schopper, wird ebenfalls hinterfragt. Die Auflösung des LMZ durch den neuen Kultusminister Andreas Jung mag eine politische Reaktion sein, doch die grundlegenden strukturellen Probleme bleiben ungelöst. Wie konnte es zu dieser Fehlentwicklung kommen?

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Schleichende Entmachtung: Wenn der Jobverlust einer Führungskraft gut verpackt ist

Schleichende Entmachtung: Der allmähliche Verlust einer Führungsposition erfordert die Fähigkeit, verborgene Chancen zu identifizieren, die sich Ihnen bieten. Offensichtlich auftretende Karriereoptionen können Ihnen zur Entdeckung neuer Perspektiven und zur persönlichen Weiterentwicklung verhelfen. Sie können den Herausforderungen stagnierender Gehaltserhöhungen und gelegentlicher Entmutigung mit Entschlossenheit und klarer Zielsetzung begegnen. Diese subtile Veränderung ist oftmals schwer zu erkennen, birgt jedoch die wertvolle Möglichkeit, sich neu auszurichten und gestärkt hervorzugehen. Fachleute heben die Bedeutung hervor, die „Warnsignale“ zu identifizieren – sie ermöglichen Ihnen, proaktiv zu handeln. Wer strategisch positioniert ist und zeitgerecht reagiert, kann seine Karriere nicht nur sichern, sondern auch vorantreiben.

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Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg ist ein Lehrstück in folgenloser Aufsicht

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg steht im Fokus eines kritischen Prüfberichts, der alarmierende Missstände aufdeckt. Nur 30 Prozent der Arbeitszeit flossen in die eigentlichen Aufgaben, während ein überdimensionierter Fuhrpark und fragwürdige Investitionen in Kryptowährungen für Aufsehen sorgen. Die politische Aufsicht, unter den Ministerinnen Susanne Eisenmann und Theresa Schopper, wird ebenfalls hinterfragt. Die Auflösung des LMZ durch den neuen Kultusminister Andreas Jung mag eine politische Reaktion sein, doch die grundlegenden strukturellen Probleme bleiben ungelöst. Wie konnte es zu dieser Fehlentwicklung kommen?

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Der Fall Spahn zeigt die Kosten fehlender Kohärenz zwischen öffentlicher Haltung und privatem Handeln

Der Fall Spahn zeigt eindrucksvoll, wie schnell persönliche Entscheidungen politische Wellen schlagen können. Jens Spahn trat als Vorsitzender der Unionsfraktion zurück, nachdem bekannt wurde, dass er und sein Ehemann in den USA mit einer Leihmutter ein Kind bekommen hatten – ein Verfahren, das in Deutschland verboten ist. Friedrich Merz nutzte die Gelegenheit für eine umfassende Kabinettsumbildung, die nicht nur die Nachfolge im Fraktionsvorsitz betrifft. Wie Merz die Situation im ersten Schritt kommunikativ meisterte und welche Lehren sich daraus für Führungskräfte ziehen lassen, beleuchtet die Analyse der strategischen Unternehmenskommunikation in Krisenzeiten.

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