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Executive Positioning: Wie Geschäftsführer als Experten sichtbar werden

Executive Positioning ist der Schlüssel, um als Geschäftsführer in der digitalen Welt sichtbar zu werden. In einer Zeit, in der KI-Systeme und Suchmaschinen entscheidend dafür sind, wie Expertise wahrgenommen wird, ist es unerlässlich, sich klar zu positionieren. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie durch gezielte Themenwahl, wiederholbare Kernbotschaften und strategische Präsenz auf LinkedIn und in Fachmedien Ihre digitale Autorität aufbauen können. Erfahren Sie, welche häufigen Fehler zu vermeiden sind und wie Sie Ihre Sichtbarkeit nachhaltig steigern. Entdecken Sie die fünf Schritte zur erfolgreichen Expertenpositionierung und verwandeln Sie sich in eine verlässliche Quelle für Kunden und Journalisten.

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Krieg, Öl und offene Kanäle: Wie Kommunikation im Konflikt zwischen USA und Iran instrumentalisiert wird

Neun Nächte US-Bombardements, iranische Vergeltungsangriffe und Ölpreise über 90 US-Dollar – währenddessen erklärt US-Außenminister Marco Rubio, man sei „stets offen für Diplomatie“. In diesem Spannungsfeld wird Kommunikation zum Kriegswerkzeug. Die USA senden gleichzeitig Signale der Eskalation und Gesprächsbereitschaft, während Teheran Entschlossenheit demonstriert. Die Kontrolle über die Straße von Hormus wird zum Schauplatz eines Kommunikationskampfes, der weitreichende Auswirkungen auf internationale Akteure hat. Was bedeutet das für strategische Kommunikation? Wie können Unternehmen aus dieser Situation lernen? Über komplexe Dynamiken, die hinter den Kulissen wirken und die öffentliche Wahrnehmung prägen.

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Zugehörigkeit lässt sich nicht verordnen – aber sie lässt sich gestalten

Zugehörigkeit lässt sich nicht verordnen – aber sie lässt sich gestalten. Während Unternehmen in Employer Branding und Kulturprogramme investieren, zeigt eine EU-weite Befragung, dass weniger als die Hälfte der Beschäftigten in Europa regelmäßig Einfluss auf Entscheidungen hat. Subkulturen wie Hip-Hop und Skateboarding schaffen Strukturen, in denen Mitgliedschaft und Verantwortung untrennbar verbunden sind. Sie fördern echte Zugehörigkeit und Innovation, während viele Unternehmen an veralteten Praktiken festhalten. Wie können Führungskräfte von diesen Subkulturen lernen? Welche Rolle spielt Fehlerkultur für Innovation? Entdecken Sie, wie Werte in der Praxis wirken und was das für die Unternehmenskommunikation bedeutet.

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Medienkritik als Kommunikationsstrategie: Was Friedrich Merz im ZDF-Sommerinterview zeigt

Wenn ein Bundeskanzler im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sitzt und der Redaktion vorwirft, nur Kritiker zu Wort kommen zu lassen, ist das mehr als ein spontaner Gefühlsausbruch – es ist eine bewusste Kommunikationsentscheidung. Im ZDF-Sommerinterview konfrontierte Journalistin Diana Zimmermann Friedrich Merz mit seinen eigenen Äußerungen, woraufhin er die Verantwortung zurückwies und die Medien kritisierte. Doch diese Strategie birgt Risiken: Sie kann die eigene Glaubwürdigkeit langfristig untergraben. Wie sollten Führungskräfte mit kritischen Fragen umgehen? Über Herausforderungen und Chancen in der politischen Kommunikation und die Bedeutung einer klaren Positionierung.

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Drei Stellenanzeigen, die zeigen, wo der Markt für Kommunikationsprofis gerade steht

Stellenanzeigen sind ein verlässlicher Seismograf für den Kommunikationsmarkt. Aktuelle Ausschreibungen zeigen, dass Unternehmen Führungspersönlichkeiten mit inhaltlicher Tiefe suchen, nicht bloß Koordinatoren. Der Berliner Verlag sucht eine Ressortleitung für den Lokaljournalismus, ATLAS Vertriebsservice sucht einen „People Lead IT-Kommunikation & Contententwicklung“, und Mawave Marketing in München will einen „Head Creative & Social“. Diese Positionen verdeutlichen, dass inhaltliche Verantwortung und Führungsverantwortung zunehmend zusammenfallen. Für Kommunikationsprofis ist dies ein klarer Hinweis: Sichtbarkeit und fachliche Haltung sind keine Optionen mehr, sondern entscheidende Einstellungsvoraussetzungen.

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Norbert Himmlers späte Einordnung zeigt, wie interne Kommunikationsprozesse öffentlich werden

Der Fall Danger Dan beim ZDF hat sich von einem programmatischen Streit zu einem öffentlichen Auseinanderfallen interner Abläufe entwickelt. ZDF-Intendant Norbert Himmler beschreibt die Ereignisse anders als die Künstler, die den Eindruck erweckt hatten, der Song sei rechtlich gebilligt worden. Diese Diskrepanz wirft Fragen zur internen Kommunikation auf und zeigt, wie Informationsgefälle in komplexen Organisationen zu Reputationsproblemen führen können. Himmlers spätere Stellungnahme kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Künstler bereits ihre Sichtweise platziert hatten, was die Kommunikationsdynamik entscheidend beeinflusst. Was bedeutet das für die Verantwortlichen in Institutionen?

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Ex-Profis als TV-Experten ersetzen keine journalistische Einordnung, sie verdrängen sie

Ex-Profis als TV-Experten bringen zwar Authentizität, doch ihre Rolle kann die journalistische Unabhängigkeit gefährden. Wenn Jürgen Klopp als MagentaTV-Experte über die DFB-Nachfolge spricht, während er selbst als Kandidat gehandelt wird, verschwimmen die Grenzen zwischen Expertenmeinung und journalistischer Berichterstattung. Der Sportjournalismus-Professor Thomas Horky fordert eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Interessenkonflikten und schlägt vor, unabhängige Fachleute einzuladen, um eine breitere Perspektive zu bieten. Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch Prominenz, sondern durch transparente und nachvollziehbare Positionen. Was können Unternehmen, die Thought Leader aufbauen, aus diesem Impuls lernen?

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Holtzbrinck Media als Konsolidierer: Was Andrea Wasmuths Strategie für die Medienbranche bedeutet

Andrea Wasmuth, Geschäftsführerin von Holtzbrinck Media, skizziert in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ eine klare Strategie zur Konsolidierung des deutschen Medienmarkts. Mit dem Verkauf der „Zeit“-Anteile schafft sie finanziellen Spielraum für Zukäufe, die nicht nur Traditionsmarken, sondern auch innovative Formate umfassen sollen. Ihre Zusicherungen, dass Redaktionen nicht zusammengelegt werden, zielen darauf ab, Vertrauen zu schaffen. Doch die Herausforderung bleibt: Wie können neue Marken wirtschaftlich eigenständig geführt werden? Wasmuths Ansatz könnte die Medienlandschaft nachhaltig verändern – ein spannendes Thema, das es wert ist, näher betrachtet zu werden.

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Wer zitiert wird, setzt die Agenda – und das Zitate-Ranking zeigt, wie das gelingt

Das aktuelle Zitate-Ranking von Media Tenor zeigt, welche Medien die öffentliche Debatte maßgeblich prägen und als Orientierung für andere Redaktionen dienen. Die Bild-Gruppe behauptet ihre Spitzenposition, während der *Spiegel* dank einer vielbeachteten Titelgeschichte deutlich an Einfluss gewinnt.
Bemerkenswert ist der Aufstieg der *Rheinischen Post*. Sie beweist, dass auch regionale Medien mit einer konsequenten Themenauswahl bundesweit Wirkung entfalten und für Unternehmen wichtige Partner in der Kommunikationsstrategie sein können.
Gleichzeitig verlieren ARD, ZDF und die *Süddeutsche Zeitung* an Zitiergewicht. Parallel dazu gewinnen soziale Plattformen wie X zunehmend an Bedeutung für die öffentliche Meinungsbildung.
Für die Unternehmenskommunikation ergibt sich daraus eine klare Konsequenz: Die Auswahl relevanter Medien sollte regelmäßig überprüft und an die veränderten Einflussstrukturen angepasst werden. Wer öffentliche Wahrnehmung gezielt gestalten will, muss seine Medienstrategie an den tatsächlichen Agenda-Setzern ausrichten – nicht an vermeintlich bisherigen Gewissheiten.

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